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11. Juni 2015

MEPLAN goes Sparta

Viel Matsch und noch mehr Spaß oder warum es einen guten Grund gibt, am Samstagnachmittag mit Kollegen durch den Schlamm zu robben. „Go MEPLAN, go MEPLAN!“, die Anfeuerungsrufe der Kollegen schafften es immer wieder ein Lächeln auf die schlammverschmierten Gesichter der MEPLAN-Teammitglieder zu zaubern. Und Support wurde dringend benötigt. Denn das MEPLAN-Team hat sich in […]

Viel Matsch und noch mehr Spaß oder warum es einen guten Grund gibt, am Samstagnachmittag mit Kollegen durch den Schlamm zu robben. „Go MEPLAN, go MEPLAN!“, die Anfeuerungsrufe der Kollegen schafften es immer wieder ein Lächeln auf die schlammverschmierten Gesichter der MEPLAN-Teammitglieder zu zaubern. Und Support wurde dringend benötigt. Denn das MEPLAN-Team hat sich in diesem Jahr einer ganz besonderen sportlichen Herausforderung gestellt – dem Spartan Race, einem der härtesten Hindernisläufe in Deutschland. Schlammschlacht? Und was für eine. So verwandelte sich der beschauliche Münchner Olympia Park am 18. April in ein riesiges Obstacle Course Racing-Spektakel, welches sich bereits ein Jahr nach seiner Deutschland-Premiere, einer überraschend großen Beliebtheit erfreuen durfte. In mehreren Startwellen stürzten sich mehr als 5500 wagemutige Spartaner und Spartanerinnen mit einem beherzten „Arooo“-Kampfschrei in die irre Schlammschlacht. Mittendrin unser 6-köpfige MEPLAN Team – Perfekt gestylt in gebrandeten Laufshirts und voller Vorfreude. „Grenzen austesten und gemeinsam ans Ziel kommen“ Doch was treibt jemanden an, bei frostigen 13 Grad durch den Olympiasee zu tauchen, mit Sandsäcken beladen die Treppen des Olympiastadions zu erklimmen und Seite an Seite mit wildfremden Menschen durch Schlamm zu robben? Die Zahlen sprechen für sich. Vor einigen Jahren noch nahezu unbekannt, haben sich die sogenannten Hindernisläufe zu einem absoluten Trend entwickelt. Ob „Tough Mudder“, „XLETIX Challenge“, „Braveheart Battle“ oder „No Mercy Run“ liegt das Angebot an Obstacle Runs alleine in Deutschland mittlerweile im zweistelligen Bereich, Tendenz stark steigend. „Einmal die sportlichen Grenzen austesten und dabei als Team zusammenstehen und gemeinsam ins Ziel kommen, das ist für mich der größte Reiz einer solchen Veranstaltung“, erklärt MARKETING & CONSULTING Bereichsleiter Daniel Gundelach, der selbst Teil des MEPLAN Teams war, seine Motivation für den etwas anderen Firmenlauf. An die eigenen Grenzen stieß früher oder später fast jeder der Teilnehmer. Beobachtete man die bunte Läuferschar, variierten die Emotionen vom siegessicheren Lächeln bis zu Tränen der Erschöpfung und manch einer, schien sich zu fragen, warum genau er am Samstagnachmittag mit einer Horde Gleichgesinnter Autoreifen durch den Olympiapark schleppt. Technik vs. Ausdauer Ob laufen, klettern, schwimmen, robben oder werfen, gab es auf knapp 6 Kilometern mehr als 15 kräftezehrende Hindernisse zu bewältigen. Kurz nach dem Start galt es zuerst den Olyberg zu erklimmen. Schon hier merkte man, dass mancher Teilnehmer, der noch hoch motiviert angetrabt war, spätestens bei der zweiten Berghälfte sein Tempo drosseln musste. Anschließend folgte eine Aneinanderreihung von Wasser-, Matsch- und Kletterhindernissen, die mit Namen wie „Barb Wire Crawl“ oder „Spear Throw“ fast furchteinflößender klangen als sie eigentlich waren. Der erste Eindruck festigt sich: Wer hier startet braucht nicht nur Nervenstärke, sondern muss auch ein bisschen verrückt sein. Bei anderen Hindernissen, wie dem Erklimmen von Seilen, dem sogenannten „Rope Climb“, ging es vor allem um Geschicklichkeit und Technik, während das Schleppen der 20 Kilo Sandsäcke an Ausdauer und Kraftreserven ging und so manchen Teilnehmer fast zur Verzweiflung brachte. Aufgeben oder ein Hindernis auslassen war schließlich auch keine Option. Denn wer eines der Hindernise nicht bewältigen konnte, musste zur Strafe 30 kräftezehrende Burpees absolvieren. Einer für alle und alle für einen Läufer des Sparta-Elite-Teams, die sich in vorherigen Rennen qualifiziert hatten, schafften die Strecke inklusive Hindernisse in einer knappen Dreiviertelstunde. Die MEPLANer hatten sich jedoch dazu entschlossen, nicht als Einzelkämpfer anzutreten, sondern den Race als Team zu meistern. „Uns war der Teamgedanke das Wichtige an dieser Veranstaltung“, erklärte MEPLAN Geschäftsführerin Ute-Désirée Hagedorn, warum sie sich für die Spartan Race Teilnahme entschieden hatte. So galt es mit vereinten Kräften dafür zu sorgen, dass alle Teammitglieder das Ziel auch erreichten. Zählte die Zeit des Letzten doch als Messlatte für die Teamwertung. So wurden matschige Hände gereicht, bei der Absolvierung der verhassten Burpees ausgeholfen und durch gegenseitig Motivation schaffte es tatsächlich das gesamte Team mit einem beherzten „Fire Jump“ ins wohl verdiente Ziel. Larissa Lilje

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